Mumienschlafsck für kalte Reisen

Mumienschlafsäcke für kalte Expeditionen

Wenn Sie einen Outdoor-Urlaub in einer kälteren Gegend planen, sind Mumienschlafsäcke eine gute Wahl. Sie sind die klassischen Schlafsäcke, wenn Sie mit kalten Temperaturen rechnen. Gerade bei -10 bis -20 Grad sind diese Schlafsäcke eine schlaue Entscheidung. Vor allem liegt dies an dem geschickten Schnitt.

Zum Schlafsack Test

Warum Mumienschlafsack?

Ganz einfach: Seine Form erinnert an die Form einer Mumie. Diese Schlafsäcke sind enger geschnitten und verlaufen zum Fußende spitz zu. Auf diese Weise können sie besser die Körperwärme speichern, wiegen wenig und lassen sich klein zusammenrollen. Am Abschluss besitzen sie eine kleine Kapuze, welche lediglich nur Ihr Gesicht freilässt.

Das hat auch seinen Grund. Da 30 Prozent der Körperwärme über den Kopf abgegeben wird, kann nur sehr wenig Wärme entweichen. Aber die Schlafsäcke müssen die richtige Größe haben, sonst kann er Sie nicht ausreichend wärmen. Nur wenn dieser von Kopf bis Fuß perfekt zu Ihrer Körpergröße passt, kann er Ihnen eine angenehme Nacht bescheren.

Ist zu viel Luft um Ihre Füße herum, können diese schnell kalt werden. Denn beim Mumienschlafsack spielen Bewegungsfreiheit, wie Sie sie von der Bettdecke kennen, kaum eine Rolle. Doch bei den Schlafsäcken kommt es nicht nur auf die Passgenauigkeit an, sondern auch auf die Füllung. Entweder kann diese aus Kunstfaser sein oder aus Daunen. Aber welche ist nun für Sie die Richtige?

Sind Sie in feuchten kalten Regionen unterwegs, ist eine Kunstfaserfüllung zu empfehlen, weil sie Feuchtigkeit gut aufnehmen kann. Außerdem ist die Füllung sehr widerstandsfähig und schützt den Körper auch bei Regen vor eindringender Nässe – Daunen würden hier versagen. Aber haben Sie ein wasserdichtes Zelt, nehmen Sie lieber eine Daunenfüllung. Kunstfasern haben den Nachteil, dass sie nicht gut isolieren, hier sind Daunen klar im Vorteil.